Bienen und Störzonen

Bienen und Störzonen?

Beitragvon TyroleanBee » Mi 16. Jan 2013, 18:58

Eventuell passt das Thema besser unter vergessenes Wissen, aber da ein wissenschaftlich sehr umstrittenes Thema stell ichs mal in Offtopic, und dennoch gibt es sehr viele (speziell der alten Generation) die fest daran glauben. Ich selbst bin da zwar sehr kritisch, aber nur weil etwas wissenschaftlich nicht beweisbar ist ist es ja auch nicht unbedingt falsch.

Auf http://natuerliche-bienenhaltung.ch/varroa.php steht:
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Eines meiner Völker auf einer Störzone ist interessanterweise als einziges praktisch varroafrei...! Die Störzone scheint den Varroas nicht zu bekommen. Der Versuch dauert aber noch zu wenig lang und die beeinflussenden Parameter sind noch zu vielfältig, um eindeutige Aussagen und Schlüsse ziehen zu können. Seit Juni 2011 steht der entsprechende Primärschwarm aus dem praktisch varroafreien Volk in einer neuen Beute auf einem neuen Standort.


Ich kenne einen Bauern der mit einer Wünschelrute eine sehr gute Quelle entdeckt hat und sich seither mit diesem Thema massiv auseinandersetzt, und der (und auch ein paar ältere Imker) erzählten mir dass man früher bei uns die Bienenhäuser bewusst auf "Störzonen" baute. Und sich Bienenvölker die nicht auf oder in der Nähe von Störzonen standen sich einfach schlechter entwickelten.

Keine Ahnung ob da was dran ist oder ob das Humbug ist, aber wer weis......Bienen haben ja auch einen magnetischen Sinn, also vllt. hilft ihnen das bei der Orientierung oder so.......
Liebe Grüße
TyroleanBee
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Sulz » Mi 16. Jan 2013, 19:12

hallo zusammen!

das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. im bereich von sog. störzonen. (also dort wo sich die energielinien kreuzen) lassen sich mehr schwärme nieder als anderswo. angeblich sollen sich auch die drohnensammelplätze auf solchen störfeldern befinden. gelesen habe ich das mal in der bienenzeitung vor etwa 25 jahren. aber mehr weiss ich darüber auch nicht mehr.

lg sulz.
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Christian » Mi 16. Jan 2013, 20:32

Servus miteinander,
Ihr könnt mit der Lecherantenne, auf der man Teile bestimmter Wellenlängen(l/4) einstellt, Drohnensammelplätze und Schwarmplätze suchen und finden. Daß Bienen auf Störzonen sich wohlfühlen ist alt bekannt - die Ameisen detto. Meine Erfahrung ist, daß nicht alle Erdstrahlen positiv auf Bienen wirken. Bei einer Kreuzung von stark abladender (links- Drehung der Wellen) Erdverwefung zusammen mit links- drehender Wasserader und abladender Currylinie (2. Gitter)gingen bei mir Ableger ein und Vollvölker tümpelten halt so dahin. Jetzt ist eine Auslassung im Bienenstand und allen gehts gut. Meine Stände haben einige "Kunstlöcher". Bienenfühlen sich vor allem bei Vorhandensein von aufladenden Wasseradern und ebensolchen Currygittern sichtlich wohl. Zum Wohlfühlen gehört aber auch gesteigerter Schwarmtrieb. Hier mehr zu schreiben ist sinnlos, würde einen Roman ergeben. Wichtig aber auch, starke elektromagnetische Strahlung wie zb von Hochspannungsleitungen stört die Bienen massiv! Gestörtes Bauverhalten, gesteigerte Agressivität und unbändiger Schwarmtrieb. Ich vermute: Fluchtverhalten.
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Gast1738 » Mi 16. Jan 2013, 20:52

hallo Christian,
gebe Dir vollkommen Recht. Mein Pate wundert sich immer das in seinen Reihen an bestimmten Plätzen die Bienen sich nicht entwickeln. Dort stellt er in die Lücke halt leere Vorratsbeuten auf. Ich rutel das im Frühjahr für Ihn ab. Man kann durch eine passende Platzwahl die Bienen unterstützen oder schwächen. Der Mensch selber nicht ausgenommen.
Grüsse Michael
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon uremju43 » Mi 16. Jan 2013, 20:57

Hallo Christian,

kannst Du sagen, bis in welche Entfernung Hochspannungsleitungen oder Sendemasten negativ auf die Bienen wirken?

Gruß uremju43
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Christian » Mi 16. Jan 2013, 22:03

Servus Juliane,
Bezüglich Handymasten kann ich Dir nichts sagen, denn sowohl alle meine Stände als auch mein Heim sind zumindest einen guten km von solchen weg. Bei dieser Entfernung merke ich ehrlich gesagt nichts mehr - weder bei uns, noch bei den Bienen. Bei Hochspannunsleitungen merke ich bei einer Entfernung von 80-90 Metern nichts mehr. Es ist aber auffällig, daß die Bienen solche nicht unterfliegen wollen, obwohl auf der anderen Seite zeitweise bessere Trachten (Raps) sind. Unter einer Hochspannungsleitung sind die Bienen wirklich arm.
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Robtrallala » Mi 16. Jan 2013, 22:22

Und woran erkennt man nun, oder findet mand solche geologischen Verwerfungen?
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Christian » Mi 16. Jan 2013, 22:33

In den Felsregionen der Alpen siehst Du es. Da gibt es tw einge 100m lange Risse, an denen sich die beiden Seiten gegeneinander verschoben haben.
Im freien Gelände oder im Haus auf der Suche nach einem geeignten Schlafplatz brauchst Du eine Rute - entweder klassische Gabelrute oder Lecherantenne.
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Udo » Mi 16. Jan 2013, 23:17

Christian Wurm hat geschrieben:Bei einer Kreuzung von stark abladender (links- Drehung der Wellen) Erdverwefung zusammen mit links- drehender Wasserader und abladender Currylinie (2. Gitter)gingen bei mir Ableger ein und Vollvölker tümpelten halt so dahin.


Servus Christian,
wie unterscheidet man Links- und Rechtsdrehung wenn die Rute anschlägt?
Herzliche Grüße
Udo


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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Gast 1735 » Mi 16. Jan 2013, 23:23

hallo Udo,
das hat mir auch mal ein Rutengänger beigebracht und er sagte dass DU es mit der Rute ausmachst wie rum sie ausschlagen soll.
Ich mach das ganz einfach mit 2 nicht gleich langen Drähten die im rechten Winkel abgebogen sind.
Bei rechtsdrehendem Wasser gehen die bei mir auseinander und bei normalem gehen sie zusammen.

Wenn du es testen willst dann geh einfach in den Kölner Dom und da wo der Altar stand früher, da MUSS eine rechtsdrehende Wasserader sein.

Meine Erfahrung ist dass es am Besten ist wenn überhaupt keine Störzone vorhanden ist wo die Bienen stehen.
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Christian » Mi 16. Jan 2013, 23:41

Servus Udo,
Stephan war schneller, er schreibt ja auch mit allen Fingern und ich nur mit 2 :(

Zu beginn, wenn Du das Rutengehen lernst, "machst Du mit Dir aus" was ja/nein, links-/rechtsdrehend bei der Einhand- und Gabelrute in Zukunft bedeutet. Bei der Lecherantenne hast Du einen Schalter für L / U / R. U heißt unbestimmt. Diese einstellung verwendest Du bei der groben Vormutung. Bei den folgenden Feinmutungen arbeitest Du dann mit L / R.
Lg Christian
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Gast 1735 » Mi 16. Jan 2013, 23:48

hallo Christian,
Christian Wurm hat geschrieben:Stephan war schneller, er schreibt ja auch mit allen Fingern und ich nur mit 2 :(


Du müsstest mich mal sehn - ich schreib auch nur mir 2 oder 3 Fingern - und was mich noch mehr erstaunte - Udo auch
:-))
:rodillas4: :rodillas4: :rodillas4: :rodillas4: :rodillas4: :rodillas4: :rodillas4:
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Udo » Do 17. Jan 2013, 00:10

Stephan,

also der Altar im Dom steht noch immer da wo er immer gestanden hat und wenn ich da mit ner Rute rumlaufe dann ist sofort einer der vielen Domschweizer zur Stelle
400px-Kölner_Domschweizer.jpg


und haut mir den mit Hartgeld gefüllten Opferstock auf die Rübe.
:clown:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Herzliche Grüße
Udo


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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon tromeoklaus » Do 17. Jan 2013, 08:39

Guten Morgen,

zweiter Versuch, ich hatte gestern schon eine Anfrage geschrieben, die aber vermutlich in einer "Stoerzone" verschwunden ist. Im Februar will ich in meinem Grundstueck einen neuen Stand fuer die Beuten vorbereiten. Ich habe drei Quellen, die sich etwa 60m (ca 15m Hoehenunterschied) unterhalb des beabsichtigten Platz befinden. Leider habe ich keinerlei Erfahrung mit Rutengehen, besitze auch keine Rute und die Aussagen darueber sind ja sehr widerspruechlich. Ich erinnere mich, dass die Russen vor etwa 50/60 Jahren Experimente mit Ruten gemacht haben und um den menschlichen Einfluss auszuschliessen hatten sie die Ruten an Autos befestigt. Leider habe ich vergessen welche Resultate sie hatten.
Hier meine Fragen: Was ist ein "Currygitter", eine "aufladende Wasserader", ein "Kunstloch". Vielleicht finde ich in meinem Tal jemand, der etwas von Rutengehen versteht. Zur Zeit habe ich unterhalb des Hauses einen Stand, der mit ca. 5m langen Balken einen Wasserlauf ueberspannt (im Sommer trocken), bisher hatte ich keine Beuten dort aufgestellt, will aber im Fruehjahr die 5,1 nucleos dort hinstellen. Mal sehen wie sie sich entwickeln.

Saludos Klaus
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Paulo » Do 17. Jan 2013, 16:49

Udo hat geschrieben:Stephan,

also der Altar im Dom steht noch immer da wo er immer gestanden hat und wenn ich da mit ner Rute rumlaufe dann ist sofort einer der vielen Domschweizer zur Stelle
400px-Kölner_Domschweizer.jpg


und haut mir den mit Hartgeld gefüllten Opferstock auf die Rübe.
:clown:

Für was man die Schweizer so alles missbraucht!? :engel:
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Christian » Do 17. Jan 2013, 20:37

Servus Klaus,
Kunstloch ist ein Ausdruck von mir einfach für Plätze auf Stapeln die ich strahlenbedingt immer freilasse.
Grunsätzlich ist "rechtsdrehend" und "+" immer energiespendent und aufladend, und "linksdrehend" und "-" energiezehrend, ermüdend bis krankmachend. Wenn sich zb Wasser, 2. Gitter und eine Verwerfung, alle linksdrehend; kreuzen, spricht man vom sogenannten "Kerbspunkt". Wenn man jetzt auf so einer Kreuzung schläft, ist nach einigen Jahren Krebs sehr wahrscheinlich, jedoch eine chronische Erkrankung sicher.
Es gibt mehrere Gittersystme, jedoch sind das 1. oder Hartmanngitter und das 2. oder Currygitter die bekanntesten und wichtigsten.
Das Hartmanngitter verläuft N-S und O-W. Die N-S Linien verlaufen in 2m Abstand und die O-W in2,5m Abstand. die Linien sind 40cm breit.
Das Currygitter verläuft in den Zwischenhimmelsrichtungen NW-SO und SW-NO. Alle Linien verlaufen im Abstand von 3,55 m.
Beide Gitterstrukturen sind 3 dimensional.
Wenn Du einen guten Rutengeher findest, lasse nicht nur die Bienenstände ausmuten, sondern vor allem auch deinen Bettplatz.
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon tromeoklaus » Do 17. Jan 2013, 22:18

Guten Abend Christian,

danke fuer die Erklaerung, ich habe jetzt eine allgemeine Vorstellung von der Materie aber richtig verstanden habe ich es nicht. Dazu fehlt mir das Grundwissen des Faches. Momentan bin ich sehr beschaeftigt, wenn ich mehr Zeit habe werde ich mich einmal mit dem Problem beschaeftigen. Das Thema wird ja auch von der Wissenschaft sehr kritisch gesehen. In Leipzig gibt es eine Gruppe von Wissenschaftlern die einen Preis fuer den Nachweis "uebersinnlicher" Erfahrungen ausgesetzt haben. Man kann sich dort melden und ich glaube einmal pro Jahr koennen Personen mit solchen Faehigkeiten unter wissenschaftlichen Bedingungen ihr Koennen beweisen. Es kommen auch immer einige Rutengeher. Einige haben gute Ergebnisse erzielt (haben fast die Wahrscheinlichkeitsgrenze ueberschritten), aber nicht ausreichend um den Preis in Empfang zu nehmen. Nicht desto trotz gibt es zwischen Himmel und Erde viele Erscheinungen, die sich mit unseren (gegenwaertigen) Modellen nur unzureichen oder nicht erklaeren lassen. Sollte ich hier einen Rutengaenger finden, werde ich ihn jedenfalls meinen neuen Standplatz erkunden lassen. Nochmals danke

Saludos Klaus
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Christian » So 20. Jan 2013, 21:13

Servus Klaus,
Zb Katzen, Bienen und Ameisen sind Strahlensucher, Hunde sind, wie wir Menschen Strahlenflüchter. Die Tiere haben noch die Fähigkeit Erdstrahlen zu spüren. Bei uns gibt es noch eine alte "Volksweisheit", die empfiehlt, daß bevor man beginnt ein Haus zu bauen, man einen Hund auf den Bauplatz schicken soll. Und dort, wo er sich hinsetzt oder noch besser hinlegt, soll man den Schlafplatz planen!
Wir Menschen haben die Fähigkeit Erdstrahlen zu spüren verloren, aber mit der Rute als "Anzeigegerät" können wir die Erdstrahlen auf denen wir uns befinden, sichtbar machen. Für die Aufnahme der Strahlen ist selbstverständlich unser Körper zuständig!
Als ich noch am Anfang meiner Rutenausbildung war, wollte ich wissen, ob man einen Ausschlag der Rute durch festes Halten verhindern könne - die Rute ist gebrochen!
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Holzfäller Joe » So 20. Jan 2013, 22:59

wo kann man denn sowas lernen?? ich finde das sehr interessant, zumal ich mich auch an einen bekannten erinnere, der mir einfach 2 rechtwinklich gebogene schweißstäbe gegeben hat, und sagte lauf mal los !

seitdem lässt mich das thema nicht wirklich in ruhe.

nur das das im zusammenhang mit der imekerei steht hätte ich nie gedacht.

Lg Jens
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon Christian » So 20. Jan 2013, 23:04

Servus,
Für Dt. siehe: www.geobiologie.de
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Re: Bienen und Störzonen?

Beitragvon tromeoklaus » Mo 21. Jan 2013, 00:16

Guten Abend Christian,
mir ist schon klar, dass es sich um ein tatsaechlich vorhandenes Phaenomen der Wirklichkeit handelt. Wo ich Schwierigkeiten habe inwieweit man ein exaktes wissenschaftliches System formulieren kann. In den wissenschaftlichen Versuchen mit Rutengaengern lag die Trefferquote zwar knapp aber noch innerhalb der Wahrscheinlichkeit. Es waren bestimmt gute und geuebte Rutengaenger, die von ihren Faehigkeiten ueberzeugt waren aber immer gab es einige Treffer wo es kein Wasser gab bzw. es gab eine Wasserader und die Rute sprach nicht an. Ich habe die Versuchsanordnung vergessen aber ich glaube sie war korrekt. Es kann natuerlich auch sein, dass es noch andersartige Strahlungen gibt, auf die die Rute anspricht oder sich verschiedene Strahlungen kompensieren, aber das alles sind Spekulationen. Mir gefallen die Erfahrungswerte mit Tieren denn soviel ist kar, Tiere haben oft eine feinere bzw auch andersartige Sinneswahrnehmung als wir Menschen, z.B. bei den magnetischen Feldern ist das gut dokumentiert.

Saludos Klaus
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Re: Bienen und Störzonen

Beitragvon Udo » Di 22. Jan 2013, 22:38

Hallo Freunde,

ich bin leider nicht so tief im Thema wie Christian. In den 80er Jahren habe ich eine Siebdruckerei betrieben in einer Halle auf dem Fabrikgelände einer ehemaligen Gummifabrik in Köln Dellbrück, einem Vorort im Osten der Stadt.
Das Gelände wurde über einen eigenen Tiefbrunnen mit Wasser versorgt. In dem leitungssystem gab es leider einige tote Abzweigungen in denen sich Bakterienstämme gebildet hatten, das Wasser war also als Trinkwasser leider nicht zu gebrauchen. Pläne für das Leitungssytem waren nicht mehr vorhanden. Wenn der Verwalter aus irgendeinem Grund wissen musste wo noch Leitungen verliefen kam er regelmäßig zu mir und bat mich mit der Rute zu gehen.
Ich habe sie alle problemlos gefunden.

Nur wirklich Ahnung von der Sache habe ich noch nicht. |:(
Herzliche Grüße
Udo


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Re: Bienen und Störzonen

Beitragvon Christian » Do 24. Jan 2013, 22:46

Servus miteinander,
Ich möchte schon noch Grundsätzliches zur Lecherantenne sagen. Entwickelt wurde sie vom Physiker und Radiästheten Reinhard Schneider auf der Basis der Lecherleitung: Zitat aus Wikipedia

Eine Lecherleitung in ihrer ursprünglichen Art besteht aus zwei parallelen Drähten bestimmter Länge, die an ihrem Ende entweder offen oder miteinander verbunden sind. Längs dieses Leitungsstückes bilden sich Stehende Wellen entsprechend der speisenden Frequenz aus. Bei ausreichender hochfrequenten Leistung am gespeisten Ende kann man Strombäuche mit Glühlampen und Spannungsbäuche mit Glimmlampen detektieren. Zu Anpassungszwecken oder zur Bestimmung einer unbekannten Wellenlänge bzw. Frequenz befindet sich auf der Leitung ggf. ein Kurzschluss-Schieber

Mit diesem Schieber stellt man auf der Lecherantenne 1/4 der Wellenlänge des "Objektes"ein, welches man sucht. Dieses "Lamnda viertel" nennt man Lecherwert. Es gibt mittlerweile schon ein kleines Arbeitsbuch an Lecherwerten. Die Theoretische Grundlage ist "alles strahlt" und mit dem eingestellten Wert auf der Antenne suchen wir die Resonanz. Teilweise werden die Lecherwerte mental (eher selten), größtenteils durch Abgreifen auf der Lecherantenne selbst bestimmt. lg Christian
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Re: Bienen und Störzonen

Beitragvon tromeoklaus » Fr 25. Jan 2013, 08:19

Guten Morgen Christian,

sehr interessant und wie hat man die verschiedenen Resonanzen in den unerschiedlichen Feldstaerken dann den tatsaechlichen Phaenomenen der Wirklichkeit zugeordnet ? Hat man bei einer bestimmten Frequenz nachgegraben und eine Wasserader gefunden und wenn das mit einer, sagen wir mit 90% Wahrscheinlichkeit vorkam, dieser Frequenz dann "Wasseradern" zugeordnet und wo die Feldstaerke ein Mass fuer die Staerke der Wasserader ist, nach Wassermenge und Stroemungsgeschwindigkeit ? Ruhendes Grundwasser sollte dann eigentlich nicht angezeigt werden, denn die Strahlung entsteht ja offensichtlich durch die gerichtete Bewegung der Wassermolekuele. Natuerlich koennte es auch sein, dass unterschiedliche Fliessgeschwindigkeiten unterschiedliche Frequenzen erzeugen, man muesste dann den Schieber auch ueber die Laenge der Lecherantenne verstellen, um alles zu finden. Gibt es eine Tabelle fuer dies beobachteten Werte und den dazugehoerigen Phaenomenen?

Saludos Klaus
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Re: Bienen und Störzonen

Beitragvon Holzfäller Joe » So 27. Jan 2013, 12:25

Hallo Christian

ich find über den robert nix und lecherantenne gibt es auch keinen artikel,

kannst du einen link reinstellen, ich würde gerne mehr nachlesen.

Vielen Dank
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